Come in come out: So halte ich meinen Kleiderschrank schlank

Come in come out –  heisst das System, mit dem meine Capsule Warderobe, meine festgesetzte Anzahl aus maximal 33 Teilen (Klamotten, Schuhe, Accessoires) pro Saison, nicht überschreitet und ich so einen rappelvolle Kleiderstange vorbeuge. Das System lässt sich so gut wie auf alles anwenden, von der  Küchenutensilie bis hin zum Elektrogerät.

In diesem Beitrag zeige ich dir wie es funktioniert.

 

 

System am Beispiel Kleiderschrank

Das System funktioniert so: In deinem Kleiderschrank kommt nix neues hinzu, es sei denn du findest ein Teil das dafür gehen kann. Will ich zum Beispiel ein neues Kleid kaufen, muss ein anderes Kleiderstück dafür gehen.

Bedenke: Gehen heisst nicht verstauen, sondern wirklich entsorgen – also verschenken, verkaufen oder upcyclen.

Zweck

Ja was bringt dieses System eigentlich? Wie schon oben kurz erwähnt, bleibt der Kleiderschrank schlank. Vielleicht kennst du das ja auch: Nachdem man den Kleiderschrank ausgiebig entrümpelt und aufräumt, ist der nächste Berghaufen an Klamotten schon vorgeplant. Das liegt daran, dass man sich mit der Zeit wieder neue Teile gönnt, die sich stückweise im Kleiderschrank anhäufen. Mit diesem System wäre das aber erstmal Geschichte. 

 

weitere Vorteile

Abgesehen davon, dass dein Kleiderschrank langfristig schlank bleibt, fördert das come in come out System das eigene Bewusstsein dafür, Kleidung länger zu behalten. Bevor ich mir was neues kaufe, überlege ich mir mehrmals, ob es wirklich Wert ist, was anderes dafür gehen zu lassen.

Diese von Art Tauschsystem finde ich richtig spannend. Es wird nichts vorausgesetzt, du kannst direkt loslegen!

Geld im Umlauf

Interessant wird es beim Thema Geld. Bei diesem System halte ich nämlich nicht nur meine Klamotten, sondern auch mein Geld im Umlauf. Ich habe so eine Art Kleiderkasse entwickelt. Gut erhaltene Klamotten lassen sich mittlerweile auch einfacher verkaufen. Den Erlös lege ich weg und greife erst darauf zu, wenn ich was neues kaufen möchte.

Mein Geld kommt also wieder zurück in die Kleiderkasse, damit ich dafür was neues holen kann. Für getragene Teile bekommt man natürlich nicht immer den Einkaufspreis ausgezahlt. Aber jede Summe ist goldwert und hilft mir, je nach Bedarf, etwas neues leisten zu können.

Lieblingskleiderschrank

Mit dem come in come out System bleibt dein erarbeitet Lieblingsschrank, auch – langfristig – dein Lieblingskleiderschrank. Ich besitze schon seit langem keine Schrankleichen mehr, weil ich sie mit diesem System frühzeitig aussortiert habe. 

Spricht das System dich an?

Dann probiere es mal aus und teile gerne deine Erfahrungen mit mir!

 

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3 comments on “Come in come out: So halte ich meinen Kleiderschrank schlank

  1. Hey Bathy,

    ahh, das Thema finde ich so, so spannend! Ich habe auch überlegt, das Konzept Capsule Wardrobe nochmal konsequenter anzugehen. Ich finde es bemerkenswert, dass du wirklich 33 Teile pro Saison hast. Ich habe genau wie du dieses Tasuchsystem, denn genau das bewirkt bei mir auch den Effekt, mich genau zu hinterfragen, ob ich dafür ein anderes Teil gehen lassen will. Zumeist fühle ich mich auch einfach leichter mit weniger Kleidung im Schrank…und dafür eben nur Lieblingsteile!

    Die Idee mit der Kleiderkasse finde ich cool, habe ich so auch noch nie gehört!

    Einen tollen Blog mit tollen Themen hast du übrigens – hier schau ich mich gern um 🙂
    Ganz liebe Grüße!

    • bathibahati

      Hey 🙂 Cool das du das mit dem Tauschsystem auch so machst! Mir geht es ja genauso. Es ist einfach keine Herausforderung mehr, Outfits mal soeben schnell zusammenzustellen und man hat einen guten Überblick. Außerdem ist es auch viel angenehmer fürs Auge, da macht Klamotten suchen und kombinieren wieder viel mehr spaß!

      Ja das mit Kleiderkasse hat sich mit der Zeit so entwickelt. Getragene Kleidung bekomme ich zwar nicht oft zum Einkaufspreis verkauft, aber von dem Erlös kann man immer profitieren. Man wird ein Kleidungsstück los, dass man nicht mehr trägt und hat zugleich noch etwas mehr Geld dazu verdient. Geld mit dem man etwas neues, passendes kaufen kann.

      Freut mich total, dass du dich hier gerne umschaust. Hab soeben gesehen, dass du auch ein Blog führst.
      Da werde ich mich auch noch in Ruhe umschauen. Sieht schonmal sehr interessant aus :))

      Ich lass dir ebenfalls ganz Liebe Grüße da und einen guten Wochenstart!

      Bathy

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